Liebe Leserin, Lieber Leser,
als ich vor wenigen Tagen eine amerikanische Nachrichtensendung verfolgte, dachte ich mir „ Wow, das ist ja Wahnsinn!”. In der heutigen Ausgabe der Frage der Woche möchte ich Ihnen erklären, was mich derartig erstaunt hat, was daran Auswirkungen auf uns alle hat und wieso das so wichtig für Sie ist.
Der Nachrichtensprecher berichtete darüber, wie die Mittelklasse in den USA „geschröpft” wird. Er sagte: „Eine neue Studie hat interessante Fakten über die Verteilung des Vermögens in den USA in den letzten 15 Jahren zum Vorschein gebracht.”
Er sagte weiter: „Im Jahre 1990 haben die 1 Prozent der reichsten Menschen in den USA insgesamt 15 Prozent aller Einkünfte in den USA erwirtschaftet.”
Ich dachte mir: „Das ist ja kaum zu glauben”- bis ich den Nachrichtensprecher folgendes sagen hörte: „Im Jahre 2007 haben diese 1 Prozent der reichsten Menschen insgesamt sogar 22 Prozent aller Einkommen in den USA verdient.”
Ich hörte auf zu essen und war völlig fokussiert auf das, was er gerade gesagt hatte. Ich fragte mich selbst: „Kann ich das glauben? 22 Prozent des gesamten Einkommens wird erwirtschaftet von nur 1 Prozent der Bevölkerung? Das klingt ja verrückt.”
Der Nachrichtensprecher führte weiter aus: „ Die Mittelklasse wird dabei in mehrerer Hinsicht schmerzlich getroffen – höhere Steuern, strengere Eigenkapitalrichtlinien der Banken und weitere Regulierungen durch Behörden.”
Stellen wir uns nun einmal die Frage, ob dies auch in Deutschland möglich wäre. Entdecken Sie parallelen zu unseren Nachrichten? Die Antwort lautet ganz klar JA. Nur – was machen Sie mit dieser Information?
Es gibt zwei Wege darauf zu reagieren, wenn Sie nicht zu den Menschen gehören, die sowieso ihre Koffer packen und auswandern wollen (übrigens hilft Ihnen das nicht viel weiter, da es in den meisten industriellen Staaten der westlichen Welt ähnlich aussieht – mehr dazu zu einem späteren Zeitpunkt in einer anderen Frage der Woche). Welche Möglichkeiten haben Sie also?
Entweder steigen Sie in die immer wieder auftauchende Diskussion der Vermögensumverteilung unserer Regierung mit ein, die durch höhere und neue Steuern die Bürger glauben lassen will, dass die gerechte Lösung darin liegt: Reiche sollen einfach mehr Abgaben zahlen, damit dieser Mehreinnahme des Staates dann an die weniger vermögenden Bürger verteilt werden kann (fragt sich nur in welcher Form?). Oder aber Sie stellen sich folgende Frage, die auch ich mir sofort nach den Nachrichten gestellt habe:
Was unternimmt dieses 1 Prozent der Bevölkerung, um 22 Prozent des gesamten Einkommens eines Landes zu erwirtschaften? Wie denken diese Menschen, um in der Lage zu sein, solches vermögen zu bilden?
Mit der Beantwortung dieser Frage könnten wir Stunden verbringen, aber lassen Sie uns zunächst einen entscheidenden Gedanken verfolgen:
Falls Sie noch nicht Ihr eigener Chef sind, dann denken Sie darüber nach, sich selbständig zu machen!
Arbeiten Sie an sich selbst. Nehmen Sie Ihr liebstes Hobby und verwandeln Sie es in Ihr neues Geschäft. Beginnen Sie zunächst neben Ihrem derzeitigem Job damit in Teilzeit. Denken Sie daran: es gibt so viele steuerliche Vorteile, wenn Sie selbständig sind. Und auch ….
…wenn Sie bereits Ihr eigener Chef sind: beginnen Sie damit aus der Mittelklasse aufzusteigen und die Einkommensleiter nach oben zu klettern.
Verbessern Sie Ihre unternehmerische Leistung und bilden Sie Ihr Selbstvermarktungspotential aus!
Schauen wir uns einmal die Hintergründe an, warum dies so wichtig ist für Sie. Üblicherweise sind in unserer Kultur die Ausgangsvoraussetzungen von Beginn an darauf ausgelegt, dass Sie „verlieren”. Und Sie wissen das auch. In der Schule hat man Ihnen nicht beigebracht, über Selbständigkeit nachzudenken und Ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Ihr Ausbilder, Ihr erster Chef oder Ihr Universitätsprofessor hat Sie das auch nicht gelehrt und dazu ermutigt. Dieses System erzieht uns alle zu folgsamen Bürgern. Erzieht uns zu fleißigen Arbeitsbienen, die ihr Leben lang hart arbeiten und hohe Steuern bezahlen, um dann in den sogenannten wohlverdienten Ruhestand zu gehen.
Wissen Sie, was mit den männlichen Bienen passiert, die ganz fleißig waren, ihre Arbeit gewissenhaft erledigten und vielleicht noch der Bienenkönigin zu Diensten waren? Richtig, sie werden von den eigenen Bienen getötet. Kommt Ihnen etwas daran bekannt vor? Menschen, die ihr ganzes Leben lang hart im System gearbeitet haben, gehen mit einer immer stärker besteuerten Rente (auch hier wird ihnen noch von dem wenigen genommen, was sie haben) in den Ruhestand.
So profitiert also das System von Ihnen. Deshalb ist es wichtig, das Sie sich fragen, was Sie heute tun können. Welchen ERSTEN Schritt können Sie sofort angehen?
Meiner Meinung nach heißt der erste Schritt – ZEIT!
„Herr Assis, was meinen Sie damit?” werden Sie sich jetzt fragen.
Die 1 Prozent der reichsten und mächtigsten Menschen haben Zeit investiert, um das „Spiel des Geldverdienens” zu erlernen. Die Mittelklasse hat das nicht. Sie ist zu sehr damit beschäftigt, der verloren geglaubten Zeit hinterher zu rennen und verliert dabei das Wesentlich aus den Augen. Dabei braucht es gar nicht viel:
Investieren Sie 1-3 Stunden pro Woche (oder mehr wenn Sie möchten) in Ihre unternehmerische Ausbildung.
Lernen Sie sich selbst zu vermarkten, wie Sie richtig verkaufen, lernen Sie, wie ein Unternehmer zu denken.
Wann immer ich von Experten lernen konnte, habe ich diese Chance genutzt. Jeder Vorteil, den mir das brachte (und glauben Sie mir, das Lernen von Experten hat immer Vorteile) hatte damit zu tun, dass ich in deren Feld noch keine Ausbildung hatte. Ist Ihnen das auch schon einmal so ergangen?
Sie gewinnen durch Ihre eigene Ausbildung. Sie gewinnen durch Ihre eigene AKTION.
Die 1 Prozent haben das Spiel verstanden und fahren fort auf einem hohen Level zu gewinnen. Und was ist mit Ihnen?
Der Mittelstand bedient derzeit das System und hält es – um einen hohen Preis- am Leben, man könnte ganz drastisch auch von Ausbeutung sprechen. Dadurch wird er zwangsläufig schrumpfen müssen; das System ist leider so ausgelegt. Sie glauben das nicht? Dann klicken Sie einmal auf den folgenden Link der Deutschen Tagesschau, der Ihnen einen aktuellen Kommentar zur Bankenkrise in den USA zeigt und den daraus resultierenden Folgen für unser Geldsystem.
Für welchen Weg entscheiden Sie sich? Bleiben Sie in dieser systemimmanenten Falle gefangen oder werden Sie handeln? Die Antwort liegt bei Ihnen.
Herzlichst Ihr Coach,
Nuno F. Assis
P.S. Das eine Prozent der Bevölkerung hat gelernt, das zu tun was sie lieben. Diese Menschen entwickeln und bauen Systeme, die sie darin unterstützen noch erfolgreicher zu sein. In unseren Seminaren und Coachings haben wir schon sehr vielen Menschen dabei geholfen, ihre unternehmerische Ausbildung zu beginnen, auszubauen und das zu tun was sie lieben. Wie ein berühmter Autor einmal gesagt hat: „Nehmen Sie Ihr liebstes Hobby und wickeln Sie eine Karriere drum herum.” Wir zeigen Ihnen wie!
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